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ENERGIE-NEWSLETTER

Ausgabe 09/2013

2. Mai 2013

Innovatives Elektromobil mit hoher Effizienz

eROCKIT - HUMAN-HYBRID-MOTORRAD

Das elektrisch betriebene eROCKIT zeichnet sich durch die Verbindung zweier extrem unterschiedlicher Merkmale aus: Der einfachen und jedermann bekannten Bedienung einerseits und der innovativen, völlig neuen Funktionsweise andererseits.

Die Bedienungsart ist vom Fahrrad übernommen: Vom Treten in die Pedale, um das Fahrzeug zu bewegen und zu beschleunigen, bis hin zu den Hinter- und Vorderradbremsen, deren Hebel sich wie gewohnt links und rechts am Lenker befinden. Die revolutionäre Funktionsweise basiert auf Muskelkraftmultiplikation und erbringt die Leistung eines Motorrads: Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und gibt sie multipliziert mit einem Faktor bis zu 50 an das Hinterrad ab. Somit ist eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h möglich.

Mehr Informationen zum eROCKIT finden Sie auf www.erockit.net und im Video "eROCKIT zu Gast bei MOTORRAD - Interview und Onboard-Video" auf YouTube.

 

klima:aktiv mobil

NEUE FÖRDEROFFENSIVE FÜR RADFAHRERiNNEN

Mit der neuen klima:aktiv mobil-Förderoffensive „Sanierung Fahrradparken“ werden ab sofort Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und öffentliche Gebietskörperschaften bei der Errichtung von überdachten Radabstellanlagen außerhalb des öffentlichen Verkehrsraumes mit 200,- € pro Abstellplatz unterstützt. Bei zusätzlicher E-Bike-Ladestation erhöht sich die Förderung auf 400,- € pro Abstellplatz. Alle Details zur Förderung finden Sie im Infoblatt oder unter www.umweltfoerderung.at/fahrradparken.
 


Eine aktuelle Umfrage des SORA Instituts im Auftrag des Lebensministeriums zeigt, dass die RadlerInnen mit dem aktuellen Angebot an Radabstellanlagen oft unzufrieden sind. Die Hälfte der Befragten findet beispielsweise, dass ihre Öffi-Haltestelle in Radfahrdistanz unzureichend mit Abstellanlagen ausgestattet ist – für eine stärkere Radnutzung wäre dies aber ein wesentliches Kriterium. Mit der neuen klima:aktiv mobil-Förderung soll der Ausbau der Radabstell-Infrastruktur nun forciert werden.
 

Quelle: www.klimaaktiv.at/mobilitaet/radfahren/radfoerderoffensive.html


Obwohl für 82 % der Befragten eine Haltestelle mit guter ÖV-Anbindung in Radfahrdistanz (zwei Kilometer) liegt, nutzen nur 10 % der RadfahrerInnen dieses Angebot. Mit einem E-Bike schafft man in zehn Minuten sogar rund 3,6 Kilometer, d. h. der Einzugsbereich der Haltestellen ist damit noch größer.

Die klima:aktiv Förderprogramme des Lebensministeriums setzen hier gezielt an, um das Marktpotenzial weiter auszuschöpfen und den volkswirtschaftlichen Nutzen des Fahrrads für Gesundheitsförderung und Klimaschutz weiter zu verstärken. Auch für die Anschaffung von Elektro-Fahrrädern gibt es aktuell für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden und von klima:aktiv mobil eine Fördermöglichkeit. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.umweltfoerderung.at/alternativantrieb oder direkt im Infoblatt.

 

IMPRESSUM
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